100 Kilometer, ein Ziel – Megamarsch Weserbergland 2025
- Team Megamarsch
- 22. Jan.
- 2 Min. Lesezeit

🥾 Mein Start ins Megamarsch‑Training
Von 10 Kilometern zu einer großen Entscheidung
Im Januar 2025 habe ich angefangen – mit kleinen Wanderungen über zehn Kilometer. Regelmäßig, ruhig, machbar. Ohne Druck, aber mit einem klaren Ziel: dranbleiben.
Dann wurden es 15, 20, später 30 Kilometer. Mit jeder Strecke wuchs nicht nur meine Ausdauer, sondern vor allem mein Vertrauen in mich selbst.
🏃♀️ Steigerung der Distanzen: Die Vorbereitung auf längere Märsche
Die ersten 50 Kilometer als Wendepunkt
Im März bin ich zum ersten Mal alleine 50 Kilometer gegangen.Zehn Stunden unterwegs, extrem anstrengend – und trotzdem ein absoluter Wendepunkt.
Kurz darauf folgte ein zweiter 50‑Kilometer‑Marsch.Spätestens da war mir klar: Das hier ist nicht mehr nur Training – das ist Vorbereitung auf etwas Größeres.

🎯 Die Entscheidung für den 100‑km‑Megamarsch
„Ich mache das. Und ich schaffe das.“
Denn schon im Januar hatte ich mich für den 100‑Kilometer‑Megamarsch im Weserbergland 2025 angemeldet. Nicht, weil ich wusste, wie es läuft – sondern weil ich eine Entscheidung getroffen habe:
"Ich mache das. Und ich schaffe das."
Neben den langen Märschen kam Krafttraining dazu. Vor allem aber Fokus. Über Monate hinweg. Fokus auf Regeneration, Disziplin und mentale Stärke.
❤️ Mentale Unterstützung auf dem Weg zum Megamarsch
Ohne mein Umfeld wäre es nicht möglich gewesen
Was mich wirklich getragen hat, waren Menschen.
Mein Mann und meine beiden Söhne haben mich mental unglaublich unterstützt – vom Training bis hin zum großen Tag.
Sie haben mitgefiebert, motiviert, organisiert und mich immer wieder daran erinnert, warum ich das mache.
🌄 Der Megamarsch Weserbergland 2025
100 Kilometer – aber nicht allein
Am 28. Juni 2025 stand ich beim Weserbergland‑Megamarsch am Start – und ich war nicht allein.
Mein Mann übernahm die komplette Versorgung und Organisation. Ab der Dunkelheit gingen meine Söhne im Wechsel mit mir:
zuerst 30 Kilometer
dann weitere 30 Kilometer
am Ende noch einmal die letzten 10 Kilometer
inklusive des letzten Kilometers bis ins Ziel
Dieser Support war unbezahlbar.
🤝 Begegnungen und Verpflegung unterwegs
Gemeinschaft, Motivation und das legendäre Porridge
Unterwegs haben wir so viele großartige Menschen kennengelernt. Kurze Gespräche, gemeinsames Anfeuern, echtes Miteinander – genau das macht einen Megamarsch aus.
Und dann die Versorgungsstationen. Eine davon bleibt unvergessen:
👉 das beste Porridge der Welt.
Es hat uns mental und körperlich noch einmal richtig Energie für die letzten 20 Kilometer gegeben.
🏁 Zieleinlauf und Erfolg beim 100‑km‑Megamarsch
100 Kilometer unter 24 Stunden
Am Ende habe ich es geschafft: 100 Kilometer unter 24 Stunden.
Dank:
konsequenter Vorbereitung
mentalem Fokus
und vor allem dank meiner drei Männer
Dieser Megamarsch war eines der größten Erlebnisse meines Lebens.

✨ Fazit: Was mir der Megamarsch gezeigt hat
Wenn der Kopf aufgeben will, kann der Körper noch mehr
Dieser Megamarsch hat mir gezeigt, wozu ein Körper fähig ist – selbst dann, wenn der Kopf längst aufgeben will.
Dieses Gefühl von innerer Stärke und tiefer Zufriedenheit ist kaum zu beschreiben. Und ja: Es macht süchtig.
Ich würde es jederzeit wieder tun. 💪✨






