DER ERSTE MEGAMARSCH IM WESERBERGLAND



Am letzten Wochenende, dem 25. sowie 26. Mai 2019 fand zum ersten Mal in der Megamarsch-Geschichte der Megamarsch 100/24 im Weserbergland statt. Am Samstag versammelten sich alle Teilnehmer auf dem Marktplatz in Rinteln, um zusammen die 100 Kilometer in 24 Stunden zu knacken. Trotz der Streckenänderungen und gemischten Gefühlen vor dem Event, war die Stimmung ausgelassen und gut – passend zum Wetter, welches zum Glück auf unserer Seite stand.


















Um 14 Uhr öffnete der Startbereich auf dem Marktplatz sowie das Touristikzentrum Westliches Weserbergland, das als unser Abholpartner die Starterpakete sowie T-Shirts austeilte. Insgesamt traten 1.610 motivierte Megamarscher an den Start des vierten Events in 2019. Um 16 Uhr wanderten die ersten Teilnehmer los. Alle paar Minuten ging es für weitere Wanderer in die Challenge ihres Lebens, bis sich um 16:40 die letzte Startergruppe auf den Weg machte. Die Leiterin des Fitnessstudios Papillon in Rinteln hat für zusätzliche Motivation und Moderation gesorgt, bevor, wie gewohnt, die Hupe zum Start ertönte.

























Auch dieser Megamarsch war ein 100/24er, was bedeutet, die Teilnehmer wandern eine 100 Kilometer lange Strecke innerhalb von 24 Stunden. Die Strecke des Megamarsches im Weserbergland hatte eine Besonderheit: Sie war nicht nur ein Rundweg, sondern verlief auf dem Hin- und Rückweg für weite Teile über gleiche Wege. Nach dem Start in Rinteln ging es Richtung Hessisch Oldendorf. Dabei liefen unsere Megamarscher direkt an der Weser entlang, welche einen schönen Anblick bot. Der erste Halt fand in Fischbeck statt, wo der Sportplatz auf der Friedrich-Ludwig-Jahn Straße als erste Verpflegungsstation diente. Wie immer konnten sich alle an unserer Standardverpflegung bedienen. Diese besteht aus Wasser, Heißgetränken wie Kaffee, Tee und Brühe, Äpfeln, Bananen, Milchbrötchen, Salzstangen, Müsliriegeln, Cabanossis und sauren Gurken. Außerdem stellten unsere Sponsoren Russisch Brot, Scho-Ka-Kola und Energy Cake zur Verfügung. An jeder Station gibt es zudem Sitzgelegenheiten und Toiletten.