MEGAMARSCH MÜNCHEN 100/24 - WANDERUNG NACH MITTENWALD


Am 11. Mai 2019 fand zum dritten Mal der Megamarsch in München statt. Ab 14 Uhr fanden sich 3.000 Teilnehmer auf der Wiese an der Oberbiberger Straße ein, um sich gemeinsam der großen Challenge zu stellen. Wie bei jedem Megamarsch hatten die Teilnehmer auch diesmal die Möglichkeit, noch am Tag des Events am Startbereich einzuchecken. Außerdem konnte man sich dort einen Wanderpass abholen, in dem jeder seine Starts und Finishs aller Megamärsche sammeln kann. Des Weiteren konnten die vorbestellten T-Shirts abgeholt werden. Viele von Euch haben dieses direkt angezogen und waren als Megamärscher zu erkennen. Trotz des schlechten Wetters sind fast alle Teilnehmer gestartet.


Bei dem Megamarsch München 100/24 2019 haben wir zum ersten Mal die Startzeiten vorab noch einmal unterteilt. Normalerweise wird bei den Events eine Startgruppe vor Ort noch einmal unterteilt, sodass nicht zu viele gleichzeitig loswandern. So kommt es dazu, dass jemand mit einem 16 Uhr Ticket erst um 16:20 losgewandert ist. Dies hat den Vorteil, dass Gedränge gemindert wird und sich die Wanderer mehr verteilen. Wir tun dies auch zu Eurer Sicherheit. Allerdings mussten auch viele etwas länger warten. Um einen besseren Überblick zu bekommen und auch Euch vorab eine Gewissheit über eine genaue Startzeit zu geben, haben wir diese nun vorab unterteilt.


Viele von Euch haben uns gefragt, wie wir sichergehen, dass niemand unterwegs verloren geht. Das ganze Event über ist die BEWA sowie Sanitäter an allen Verpflegungsstationen und auf der Strecke anzutreffen. So wissen wir jederzeit, wo sich die Teilnehmer befinden und dass niemand verletzt ist.
































1. Etappe bis VPS1:


Um 16 Uhr ging es für die ersten Wanderer los auf die erste Etappe. Bis 19 Uhr sind alle 3.000 Teilnehmer in Unterhaching gestartet. Die ersten Kilometer wurden direkt neben der Isar gewandert, sodass alle einen schönen Ausblick auf den Fluss und die Landschaft hatten. Da die erste Verpflegungsstation erst nach 26 Kilometern zu erreichen war, gab es bei Kilometer 19 die Krombacher Powerstation. Dort wurde alkoholfreies Pils, Radler, Weizen sowie Zitronen Weizen ausgeschenkt. Auf diesem Abschnitt wurde ebenfalls der Jakobsweg für die Strecke genutzt, die schließlich zum Gasthaus Aujäger in Puppling führte. Trotz des Regens konnten sich die Teilnehmer hier stärken. Die Wirtschaft existiert seit 400 Jahren und ist ein Familienbetrieb mit Tradition.