· 

Marcels Praktikum bei Megamarsch

Hallo liebe Megamarscher und Megamarscherinnen! 

Mein Name ist Marcel und ich bin nun seit Februar im Team Megamarsch tätig. Da sich mein sechsmonatiges Praktikum langsam, aber sicher dem Ende neigt, möchte ich Euch einmal einen Einblick in meine letzten Monate geben und ein Fazit ziehen, wie mir das Praktikum gefallen hat – kleiner Spoiler vorab: Es war Mega! 

 

Wie alles begann …

Im Rahmen meines Studiums, war es meine Aufgabe ein Praktikum für mein finales Semester zu finden. Nach einigen Gesprächen landete ich letztendlich beim Team Megamarsch, wovon ich zuvor ehrlicherweise noch nie gehört hatte. Aber es war rückblickend die absolut richtige Entscheidung und es war ein halbes Jahr, dass mich enorm weitergebracht hat. Zuvor sei gesagt, sucht Ihr ein Praktikum und müsst dabei, wie ich, eine Bachelorarbeit oder eine andere Projektarbeit schreiben, seid Ihr hier komplett richtig! Das Team besteht ausschließlich aus jungen Leuten, die selbst wissen, wie kräftezerrend solche Arbeiten sind. Braucht Ihr also mal ein paar Stunden zusätzlich, oder wollt einfach nur Hilfestellungen haben, macht Euer Praktikum hier. Auf Eure Fragen wird stets schnell geantwortet und jeder hilft Dir dabei, dass Deine Arbeit so gut wie möglich wird. Also mach Dir keinen Kopf, ob Praktikum und Bachelorarbeit gleichzeitig funktioniert. Es wird sich um Dich gekümmert und Dir wird aktiv geholfen! 

 

Das Praktikum

Nun aber zum Praktikum selbst. Von Beginn an, wird einem klargemacht, dass Du mehr als nur der Kaffeeholende Praktikant bist (Kaffee holen musste ich übrigens nie :-D). Du bist ein vollwertiges Mitglied des Teams und genau so verantwortlich für das Ergebnis, wie alle anderen auch. Zunächst wurde ich ganz ruhig in alles eingeführt. Ich und die anderen drei Praktikanten durften dann bereits nach wenigen Tagen ein wenig ausprobieren, welche Aufgaben uns am besten liegen. Ich beispielsweise schreibe bis heute regelmäßig Blogbeiträge, dafür findet Ihr meinen Kollegen Djordje z.B. häufig vor der Kamera, wenn es um Reels oder Live-Shows geht. Ihr entscheidet also gewissermaßen selbst, welche Aufgaben Ihr übernehmt. Natürlich gibt es auch Dinge, die erledigt werden müssen, aber eigentlich machst Du nichts, wozu Du absolut keine Lust hast. Neben den Blogs habe ich regelmäßig Facebookbeiträge erstellt und den Instagram Support übernommen. Grundsätzlich ist das Thema Instagram fest in Praktikantenhand. Zwar gibt es einen Kollegen, der alles kontrolliert, aber ob Beiträge, Stories oder Reels, hast Du auf irgendwas hier Lust, kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen. Des Weiteren bin ich nun seit ein paar Wochen Teil des Podcasts Teams. Auch hier gilt, hast Du Lust an einem Projekt mitzuarbeiten, sprich den zuständigen Kollegen an und es wird ein Weg gefunden, Dich einzubinden. Zunächst habe ich nur hinter den Kulissen am Podcast gearbeitet und Skripte für die Aufnahmen geschrieben. Mittlerweile bin ich regelmäßig Teil der Aufnahme selbst, kümmere mich um die Akquisition der Gäste, den Schnitt und das Hochladen der Folgen. Daran erkennst Du, hast Du an etwas Spaß, wirst Du mehr und mehr eingebunden. Willst Du z.B. auch Teil des Podcasts Teams werden, möchtest aber nicht vor der Kamera, oder in diesem Fall vor dem Mikro aktiv werden, ist das absolut kein Problem. Niemand wird gezwungen, vor der Kamera zu stehen und auch dahinter gibt es mehr als genug Aufgaben. 

 

Die Events

Der vorherige Absatz beschreibt die ersten fünf Monate meines Praktikums ziemlich gut. Es wurde viel vor dem Rechner gearbeitet und nur wenig ist vor Ort passiert. Aufgrund der dann aber sinkenden Corona-Zahlen, durften in meinem letzten Praktikumsmonat dann doch noch Events stattfinden. Zum Datum der Erstellung des Textes, habe ich zwei Events mitgemacht und zwei weitere folgen noch. Wie kann man ein solches Event beschreiben? Die wohl passendste Formulierung ist wohl „anstrengend aber Mega!“. Zu einem Event gehört nicht nur die Arbeit vor Ort, sondern auch das, was vorher und nachher passiert. Und ja, Du musst auch helfen LKWs ein und wieder auszupacken. Packen hier aber alle gut an, macht auch diese Arbeit Spaß. Die Arbeit auf einem Event selbst ist dann das eigentliche Highlight. Ich habe bisher zweimal an einer VPS gearbeitet. Also einer Verpflegungsstation, die den Teilnehmern als eine Art Raststätte dient. Bereits bei meinem zweiten Event durfte ich eine solche Station alleine leiten. Auch das zeigt nochmal, dass die Bezeichnung Praktikant nur draufsteht aber nicht wirklich drinsteckt. Die Arbeit auf dem Event macht enorm viel Spaß. Du triffst viele Teilnehmer, führst Gespräche und kannst dabei zusehen, wie sich Teilnehmer gegenseitig pushen, um weitere Kilometer zu schaffen. Also eine rundum geniale Erfahrung, die man selbst erlebt haben muss, da es nur schwer ist, diese in Worte zu fassen.

 

Das Fazit

Im Großen und Ganzen hat mir mein Praktikum beim Team Megamarsch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte enorm viel lernen. Des Weiteren habe ich auch im Team viele Freundschaften schließen können und supernette Leute kennenlernen dürfen. Auch bei meiner Bachelorarbeit habe ich enorm viel Hilfe bekommen, ohne die es wohl nicht geklappt hätte. Ich kann das Praktikum bei Megamarsch ohne Bedenken jedem weiterempfehlen!

 

Ich hoffe, ich konnte Dir die Arbeit im Team etwas näherbringen und Dich bei Deiner Praktikumswahl unterstützen. Hast Du nun Lust bekommen, ein Teil des Teams zu werden, dann schicke uns gerne Deine Bewerbungsunterlagen an start@megamarsch.de.

 

Sportliche Grüße

 

Marcel von Deinem Team-Megamarsch

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Scherbach, Axel (Sonntag, 22 August 2021 11:25)

    Hallo, wo/wann kann man Bilder von dem Hannover Megamarsch kaufen?
    Gruß Axel